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Aktuelles aus Hildrizhausen | das Rathaus informiert

Aktuelles aus Hildrizhausen - das Rathaus informiert

Bericht über die Verbandsversammlung des Abwasserzweckverbandes „Klärwerk Würmursprung“ Altdorf-Hildrizhausen am 23. Februar 2017


Vergabe der Lieferung und Montage eines Blockheizkraftwerks mit Klärgasaufbereitung, eines Heizungssystems mit Gastherme und Flüssiggastank sowie einer Faulturmisolierung und Faulturmverkleidung

Der Verbandsvorsitzende Matthias Schöck begrüßte zu diesem Tagesordnungspunkt zunächst Herrn Diplom-Ingenieur Martin Hertkorn vom beauftragten Ingenieurbüro Hertkorn, Sindelfingen, am Ratstisch.

Der Verbandsvorsitzende erläuterte, dass über den Staatsanzeiger für Baden-Württemberg für die drei wesentlichen, noch zu beauftragenden Gewerke eine öffentliche Ausschreibung durchgeführt wurde. Es handelt sich dabei um das Blockheizkraftwerk mit Klärgasaufbereitung, die Heizungsanlage mit Gastherme und Gastank sowie die Isolierung und Verkleidung des Faulturms.

Das als Anlage beiliegende Ausschreibungsergebnis zeigte, dass auch bei einer öffentlichen Ausschreibung derzeit nur wenige Angebote abgegeben werden. Allerdings handelt es sich bei diesen drei Ausschreibungen auch eher um Spezialbereiche, die von vorneherein wenige Fachfirmen ansprechen. Die Preise lagen aber erfreulicherweise trotzdem im Bereich der Kostenschätzung bzw. der Kostenberechnung (die Kostenschätzung wurde zu Beginn der Planungen gemacht und ist eher eine grobe Schätzung; die Kostenberechnung wird später auf der Basis der konkreten Ausschreibung kalkuliert).

1.    Blockheizkraftwerk und Klärgasaufbereitung:

Das Blockheizkraftwerk - kurz BHKW - kann mit verschiedenen Brennstoffen betrieben werden und sorgt für die dezentrale Versorgung mit Wärme und Strom. Auch wenn ein BHKW nicht im engeren Sinne zu den „erneuerbaren Energien“ gehört, lässt es sich neben den üblichen Brennstoffen auch mit Klärgas betreiben, das komplett regenerativ erzeugt wird.

Das Klärgas wird im Faulturm der Kläranlage gewonnen und ist durch seinen hohen Methananteil für die weitere Verwertung sehr interessant. Im Durchschnitt besteht Klärgas zu 50 % - 70 % aus Methan, das direkt für die Verbrennung in einem BHKW genutzt werden kann. Klärgase dürfen nicht ungefiltert in die Umwelt abgeleitet werden, daher bieten Blockheizkraftwerke eine gute Möglichkeit zur effektiven Nutzung der angefallenen Faulgase, wenn genügend Faulgase entstehen und der Betrieb wirtschaftlich möglich ist. Sollte einmal zu viel Faulgas produziert werden, muss zudem die Verbrennung des überschüssigen Gases über eine Gasfackel gewährleistet sein.
Durch das BHKW wird Wärme zur Beheizung des Faulturms (ca. 37 ° C) sowie Strom erzeugt, der sofort wieder auf der Kläranlage verbraucht werden kann.

Beim Ausschreibungsergebnis des BHKW mit Klärgasaufbereitung kann man nicht einfach nur die einzelnen Angebotssummen miteinander vergleichen. Da sich die angebotenen Komponenten in den technischen Leistungsdaten unterscheiden und auch die Wartungsleistungen nicht identisch sind, wurde hierfür deshalb noch eine Wirtschaftlichkeitsberechnung über einen Zeitraum von 7 Jahren erstellt.

Bei dieser Vergleichsberechnung wird ein so genannter Projektkostenbarwert ermittelt, der neben den Investitionskosten (und den damit verbundenen Abschreibungskosten) auch die Kosten für eine Vollwartung über 7 Jahre sowie die Effizienz der Anlage (Einsparungen durch Stromerzeugung) berücksichtigt. Im Ergebnis lag dabei ein Nebenangebot der Firma Funke Senergie GmbH, Engen, auf dem ersten Platz, obwohl das Angebot einer anderen Bieterin eigentlich niedrigere Investitionskosten verursachen würde.

Die Verbandsverwaltung und das Ingenieurbüro Hertkorn schlugen daher die Vergabe an die Firma Funke Senergie GmbH, Engen, als günstigste Bieterin vor.

2.    Heizungsanlage mit Gastherme und Gastank:

Die ausgeschriebene Heizungsanlage (Gastherme) wird benötigt, um in der Anlaufphase im Faulturm eine konstante Betriebstemperatur gewährleisten zu können. Die Anlage wird in der Anlaufphase (bis das erste Faulgas gewonnen wird) oder während Betriebsunterbrechungen des BHKW mit Flüssiggas betrieben. Hierzu muss ein Gastank mit Flüssiggas aufgestellt werden.

Bei diesem Gewerk wurde nur ein Angebot abgegeben. Das Ergebnis lag aber nicht wesentlich über der aktuell durchgeführten Kostenberechnung.

Die Verbandsverwaltung und das Ingenieurbüro Hertkorn schlugen daher die Vergabe an die Firma Roland Hartmann, Lenningen, als günstigste Bieterin vor.

3.    Isolierung und Verkleidung des Faulturms:

Um auch in den Wintermonaten eine möglichst optimale Betriebstemperatur im Faulturm gewährleisten zu können, muss der Behälter entsprechend isoliert werden. Außerdem soll die Außenhülle mit grauem Aluminiumblech verkleidet werden.

Bei diesem Gewerk wurden zwei Angebote abgegeben. Das Ergebnis lag genau in der Mitte zwischen Kostenschätzung und der aktuell durchgeführten Kostenberechnung.

Die Verbandsverwaltung und das Ingenieurbüro Hertkorn schlugen daher die Vergabe an die Firma Kaefer Industrie GmbH, Darmstadt, als günstigste Bieterin vor.

Das Ingenieurbüro Hertkorn hat auf der Basis dieser Ausschreibungsergebnisse und der noch zu vergebenden Gewerke die voraussichtlichen Gesamtkosten neu berechnet. Auf die entsprechende Anlage wurde daher in diesem Zusammenhang verwiesen. Die neue Gesamtsumme für die komplette Maßnahme liegt nach den aktuellen Vergaben demnach mit 2.418.584,50 € (brutto) um rund 15.000 € unter der letzten Kostenberechnung vom Januar 2017.  

Als weitere Anlagen und zur besseren Orientierung lagen der Vorlage ein Gesamtlageplan sowie jeweils Pläne zum Faulturm bzw. zur Gas- und Heizzentrale bei.

Nach ergänzenden Ausführungen durch Herrn Hertkorn und die Verbandsverwaltung wurden aus der Mitte der Verbandsversammlung Rückfragen zur Größe des Gastanks, zur Berechnungsmethode des Projektkostenbarwerts, zu den berücksichtigten Wartungsarbeiten und zu eventuellen Sanktionsmöglichkeiten gegenüber der beauftragten Firma im Zusammenhang mit dem Blockheizkraftwerk und der Klärgasaufbereitung, falls die angegebenen Leistungsdaten der Anlage nicht erreicht werden, gestellt, die beantwortet wurden.

Im Anschluss daran wurde einstimmig beschlossen:
  1. Der Auftrag für die Lieferung und Montage eines Blockheizkraftwerks mit Notkühlung und Klärgasaufbereitung wird an die Firma Funke Senergie GmbH, Engen, als günstigste Bieterin zum Angebotspreis in Höhe von 113.215,08 € (brutto) vergeben.

  2. Der Auftrag für die Lieferung und Montage einer Heizungsanlage mit Gastherme, Flüssiggastank und den dazugehörigen Leitungen wird an die Firma Roland Hartmann, Lenningen, als günstigste Bieterin zum Angebotspreis in Höhe von 59.500,60 € (brutto) vergeben.

  3. Der Auftrag für die Lieferung und Montage einer Faulturmisolierung mit Faulturmverkleidung wird an die Firma Kaefer Industrie GmbH, Darmstadt, als günstigste Bieterin zum Angebotspreis in Höhe von 60.939,30 € (brutto) vergeben.
Die Verbandsverwaltung informierte abschließend noch darüber, dass nach einer durchgeführten beschränkten Ausschreibung die erforderlichen Stuckateurarbeiten (samt Malerarbeiten) für die Gas- und Heizzentrale an die Firma Zeeb Stuckateur aus Schönaich als günstigste Bieterin zum Angebotspreis in Höhe von 11.688,18 € vergeben wurden.


Vergabe des Planungsauftrags zur Sanierung der Verkehrs- und Freiflächen im Bereich der Kläranlage

Der Verbandsvorsitzende erinnerte daran, dass nach Abschluss der aktuellen Baumaßnahme bekanntlich ein großer Teil der Asphaltbeläge im südlichen Bereich der Kläranlage saniert werden muss. Teilflächen wurden im Rahmen des Neubaus des Vorklärbeckens ausgebaut und die große Verkehrsfläche zum Eingangstor verfügt zu großen Teilen noch nicht über einen ausreichenden Unterbau, der auch für schwere Fahrzeuge geeignet ist. Außerdem sollen dabei auch noch Randsteine erneuert und engere Fahrbahnbereiche aufgeweitet werden. Ob zusätzlich auch noch Anpassungen im Bereich der Oberflächenentwässerung vorgenommen werden müssen, wird derzeit mit dem Wasserwirtschaftsamt abgestimmt.

Erfreulicherweise kann die Zufahrtsfläche vom Betriebsgebäude bis zur Mitte der Gebläsestation im jetzigen Zustand belassen werden. Dieser Bereich wurde erst im Rahmen der Kläranlagensanierung zu Beginn der 1980er Jahre ausgebaut und im Jahr 2002 saniert.

Die aktuelle Kostenschätzung des Ingenieurbüros IBB Wörn, Ehningen, geht von Baukosten in Höhe von 107.000 € (netto) bzw. 127.000 € (brutto) aus. Daraus ergibt sich bei voraussichtlichen Planungs- bzw. Bauleitungskosten in Höhe von 10.626 € (brutto) ein Gesamtbetrag in Höhe von rund 138.000 € (brutto). Im Vermögenshaushalt 2017 sind für diese Maßnahme bisher 100.000 € finanziert.

Die notwendigen Bauarbeiten werden im Frühjahr ausgeschrieben und voraussichtlich im Herbst 2017 ausgeführt.

Zunächst ist jedoch die entsprechende Vergabe des Planungsauftrags erforderlich.

Daraufhin wurde einstimmig beschlossen:
  1. Der Auftrag für die Planung und Bauleitung zur Sanierung der Verkehrs- und Freiflächen im Bereich der Kläranlage wird an das Ingenieurbüro IBB Wörn, Ehningen, vergeben.

  2. Die Planungskosten für den Straßenbau werden dabei nach § 45 ff HOAI, Zone II unten, mit einem Leistungsumfang von 44 % abgerechnet. Die Bauleitung wird auf der Basis von 2,5 % der Baukosten und die Nebenkosten mit 4 % der anrechenbaren Kosten vergütet.

  3. Notwendige Vermessungsarbeiten werden an das Vermessungsbüro Hartenberger + Philipp, Herrenberg, vergeben.     

Feststellung der Jahresrechnung 2016

Der Verbandsvorsitzende führte aus, dass den Mitgliedern der Verbandsversammlung mit der Einladung je ein Auszug der Jahresrechnung 2016 zugesandt wurde. Die Verwaltung hat den Jahresabschluss 2016 in der Sitzung noch im Detail erläutert.

Das Rechnungsergebnis 2016 ist in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen.

Der Verwaltungshaushalt (VWHH) umfasst 302.600,27 € in Einnahmen und Ausgaben und liegt somit um knapp 51.400 € unter den Ansätzen des Haushaltsplans. Dies ist vor allem auf die Rückerstattung der Abwasserabgabe für das Jahr 2014 und die Anpassung der Vorauszahlungen für 2016 zurückzuführen (- 38.000 €). Das Volumen des Verwaltungshaushalts stieg gegenüber dem Ergebnis 2015 um rund 9.400 € an.

Im VWHH gab es folgende wesentliche Abweichungen vom Planansatz:
 
Bei den Personalausgaben lag die Abrechnungssumme mit 87.888,07 € um 15.311,93 € niedriger als geplant. Die deutliche Einsparung ist vor allem auf den späteren Arbeitsbeginn von Thomas Holzapfel, dem Nachfolger von Klärwärter Werner Prochazka, zurückzuführen. Im Haushaltsplan war man noch von zwei Monatsgehältern (inklusive Arbeitgeberkosten = 9.200 €) ausgegangen. Außerdem konnten beim Stellvertreter, Andreas Zipperer, lediglich 11 Monate abgerechnet werden. Der Dezember konnte erst im Jahr 2017 in Rechnung gestellt werden. lm Jahr 2015 lagen die Personalausgaben bei  89.536 €.

Die Unterhaltungskosten im Bereich der Anlagen und Maschinen lagen mit 4.578,70 € um 9.421,30 € unter dem Ansatz des Haushaltsplans. Erfreulicherweise mussten kaum unvorhergesehene Ausgaben für die Reparatur von Pumpen und sonstigen Anlagen geleistet werden.

Die deutlichste Einsparung ergab sich bei der Abwasserabgabe. Es mussten keine Vorauszahlungen geleistet werden und außerdem gab es noch eine Rückzahlung für das Jahr 2014 in Höhe von 18.109 €. Der Planansatz wurde dadurch um 38.046,99 € unterschritten.

Der Abschluss einer Bauleistungsversicherung in Höhe von 4.800 € führte zu einer entsprechenden Überschreitung des Planansatzes für Versicherungen. Es handelt sich dabei jedoch um eine einmalige Zahlung im Zusammenhang mit der aktuellen Baumaßnahme auf der Kläranlage.

Bei der Klärschlammbeseitigung lagen die Ausgaben mit einem Gesamtvolumen in Höhe von 121.630,34 € um 6.630,34 € höher als geplant. Vom Zweckverband Gärtringen/Nufringen wurde noch die Schlussrechnung für das Jahr 2015 in Höhe von 15.188 € vorgenommen. Außerdem lag die in Gärtringen abgelieferte Restschlammmenge mit insgesamt 622 Tonnen über dem kalkulierten Wert der Haushaltsplanung. Sobald die neue Klärschlammfaulung auf unserer Anlage funktioniert, wird sich diese Menge deutlich reduzieren und zu deutlichen Einsparungen führen.

Die Zinsausgaben für das Euribor-Darlehen lagen mit insgesamt 685,33 € genau im Bereich des Planansatzes. Im Jahr 2016 lag der Zinssatz einschließlich einer Bearbeitungsgebühr in der Größenordnung von 0,15 %.
 
Im Ergebnis liegt die Betriebskostenumlage mit 302.582,60 € um 51.417,40 € unter dem Planansatz.

Die Summe der im Vermögenshaushalt (VMHH) verbuchten Maßnahmen lag mit insgesamt 804.667,92 € um 25.332,08 € unter den Ansätzen des Haushaltsplans.

Für den Erwerb von beweglichen Anlagegütern war ein Planansatz in Höhe von 3.000 € eingestellt. Im Jahr 2016 wurden ein Messumformer sowie einer neuer Server für das Leitsystem für insgesamt 4.667,92 € angeschafft.

Der für die Sanierung der Beckenkrone des Belebungsbeckens vorgesehene Planansatz (7.000 €) wurde noch nicht verwendet. Die Betonsanierung wird voraussichtlich im Jahr 2017 durchgeführt. Der für sonstige unvorhergesehene Baumaßnahmen eingestellte Planansatz in Höhe von 20.000 € wurde ebenfalls nicht benötigt.

Für die durchgeführten Arbeiten zur Erweiterung der Kläranlage mit einer Vorklärung und einem Faulturm samt Blockheizkraftwerk wurden im Jahr 2016 Ausgaben in Höhe von 800.000 € verbucht. Das entspricht der im Haushaltsplan vorgesehenen Summe. Durch den schnellen Baufortschritt vor allem im Rohbaubereich wurde in den letzten Wochen des Jahres der Planansatz um insgesamt 84.993,12 € überschritten. Nachdem die Finanzierung der Baumaßnahme ausschließlich über Darlehen erfolgt, wurde dieser Betrag vorläufig über den laufenden Kassenkredit gebucht. Die Kreditobergrenze des Jahres 2016 in Höhe von 800.000 € konnte dadurch eingehalten werden. Nach der Genehmigung der Haushaltssatzung 2017 mit der entsprechenden Kreditermächtigung erfolgt dann die endgültige Finanzierung dieser Investitionsausgaben durch ein Darlehen mit einer Laufzeit von 20 Jahren.

Der Abwasserzweckverband „Klärwerk Würmursprung“ war seit Juni 1997 schuldenfrei. Im Jahr 2016 wurde bekanntlich ein Kredit in Höhe von 800.000 € aufgenommen. Im Folgejahr muss für die Restfinanzierung der Investitionen voraussichtlich noch ein weiteres Darlehen in der Größenordnung von 1,65 Mio. € aufgenommen werden.

Kassenmäßig schließt die Jahresrechnung 2016 mit einer Ist-Mehrausgabe in Höhe von 95.535,09 € ab. Der Stand der Allgemeinen Rücklage beläuft sich auf 13.000,00 € und liegt damit deutlich über dem gesetzlich geforderten Mindestbestand (= 6.203 €).

Ohne weitere Aussprache wurde daraufhin einstimmig beschlossen:
  1. Den dargestellten überplanmäßigen Ausgaben wird zugestimmt.

  2. Die Jahresrechnung 2016 wird gemäß § 95 Abs. 2 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) wie folgt festgestellt:

    Tabelle

  3. Die Verbandskasse schließt mit einer Ist-Mehrausgabe in Höhe von 95.535,09 € ab.

  4. Die Finanzanlagen im Geldvermögenssachbuch belaufen sich zum 31. Dezember 2016 auf 27.650,60 €.

  5. Der Abwasserzweckverband „Klärwerk Würmursprung“ war zum Jahresanfang noch schuldenfrei und hat dann im Jahr 2016 einen Kredit in Höhe von 800.000,00 € aufgenommen. Der Stand der Allgemeinen Rücklage beträgt zum 31. Dezember 2016 weiterhin 13.000,00 €.

Bekanntgaben - Anfragen - Verschiedenes

Der Verbandsvorsitzende informierte die Verbandsversammlung darüber, dass die Gemeindeprüfungsanstalt Baden-Württemberg aktuell die Jahre 2010 bis 2015 prüft. Über das Ergebnis dieser Prüfung wird dann in einer der nächsten Verbandsversammlungen informiert werden.

Verfasser: Gemeinde Hildrizhausen, 03.03.2017



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